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KEM-Manager:innen aus ganz Österreich bei Hauptveranstaltung 2026 vereint

  • 21. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Austausch, Vernetzung und neue Impulse für die regionale Energiewende standen im Mittelpunkt der diesjährigen KEM-Hauptveranstaltung in Bad Schallerbach.


Einmal jährlich kommen die Klima- und Energie-Modellregionsmanager:innen aus ganz Österreich zusammen, um Erfahrungen aus den Regionen auszutauschen, erfolgreiche Projekte vorzustellen und aktuelle Entwicklungen im Bereich Klimaschutz und Energiewende zu diskutieren.


Mittlerweile umfasst das österreichweite KEM-Programm 130 Regionen mit insgesamt 1.177 Gemeinden und mehr als 3,5 Millionen Einwohner:innen. Die Klima- und Energie-Modellregionsmanager:innen unterstützen Gemeinden ganz konkret bei der Umsetzung der Energiewende, koordinieren Projekte, vernetzen regionale Akteur:innen und begleiten Maßnahmen in den Bereichen erneuerbare Energie, Energieeffizienz, klimafreundliche Mobilität und Bewusstseinsbildung.


Gerade dieser praxisorientierte Ansatz macht die österreichischen Klima- und Energiemodellregionen auch international zunehmend interessant: Nicht nur Strategien werden entwickelt, sondern konkrete Lösungen gemeinsam mit Gemeinden und regionalen Partnern vor Ort umgesetzt. Langjährig aufgebaute Netzwerke, regionale Zusammenarbeit und kontinuierliche Begleitung sind dabei zentrale Erfolgsfaktoren.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Auszeichnungen „KEM-Managerin des Jahres 2026“ und „KEM-Manager des Jahres 2026“ vergeben. Die Vertreterin der KEM ökoEnergieland zählte dabei zu den drei nominierten KEM-Managerinnen Österreichs.


Herzliche Gratulation an Stephanie Steinböck (KEM Inn-Hausruck) zum Titel „KEM-Managerin des Jahres 2026“ sowie an Stefan Czamutzian (KEM Wagram) zum „KEM-Manager des Jahres 2026“.


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