Abschlusskonferenz EU Projekt “BU.G.S – Building Green Skills” in Italien

BUGS Facebook FotoDas Europäische Zentrum für erneuerbare Energie Güssing (EEE) arbeitet seit Dezember 2014 gemeinsam mit Projektpartnern aus Italien, Kroatien und Slowenien am Projekt „BU.G.S“ (Building Green Skills in the construction sector) welches sich mit dem Aufbau „grüner“, nachhaltigkeitsorientierter Qualifikationen für den Bausektor befasst.

Joachim Hacker (Geschäftsführer EEE) und Manfred Hotwagner (Projektmitarbeiter EEE) trafen sich am 11. und 12. Mai 2016 mit den Mitgliedern des Projektkonsortiums in Venedig, um die Projektergebnisse in einem Abschlussmeeting zu besprechen und sie auch in einer anschließenden Abschlusskonferenz interessierten Zielgruppen zu präsentieren.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der EEE-Homepage: http://www.eee-info.net 

Vertreter der größten Stadt der Welt besuchen das ökoEnergieland

02 05 2016Wenn ausschließlich die administrativen Stadtgrenzen herangezogen werden, ist Chongqing (China) flächenmäßig die größte Stadt der Welt. Die Fläche des Verwaltungsgebietes der Stadt ist mit 82.403 Quadratkilometern annähernd so groß wie der Staat Österreich und besteht überwiegend aus Gebieten mit ländlicher Siedlungsstruktur. Die Vertreter des Stadtbezirks Wanzhou (einer von 40 Bezirken der Stadt Chongquing) besuchten am 2. Mai 2016 Güssing und Strem. Die Besucher zeigten reges Interesse an der Entwicklung und an den Initiativen des ökoEnergielande und es wurde im Rahmen des Besuches auch ein Memorandum der Zusammenarbeit mit der Stadt Güssing unterschrieben. Die Kernthemen der Kooperation sind die Umweltschutz, die CO2-Reduktion, der Aufbau einer Öko-Smart-City 02 05 2016 Chinesische Delegation Wanzhou Berniund die Gestaltung einer Kreislaufwirtschaft. Die Delegation hat im Zuge des Tagesprogrammes Gespräche mit der Gemeinde Güssing geführt, das „Modell Güssing“ kennengelernt, in Güssing das Biomasse-Kraftwerk und in Strem die Biogasanlage, die Fernwärme, die Photovoltaikanlagen und das Gemeindeamt besucht.  

Foto oben: Hr. Bai Wennong (Bürgermeister des Stadtbezirks Wanzhou), Hr. Luo Mingfu (Abteilung Wirtschaft und Information), Fr. Ren Hongmei (Investitions- und Wirtschaftsförderung), Hr. Dr. Zhao Shangfeng (Besuchsorganisation) mit Hrn. Vinzenz Knor (Bürgermeister der Stadt Güssing)

Foto unten: Die Delegation mit Hrn. Bernhard Deutsch (Bürgermeister der Gemeinde Strem)

 

Chinesische Delegation in Güssing

26 04 2016 chinesische DelegationDie Delegation der chinesischen Umweltschutzfirma Tangshang Junchi Water Service Co.,Ltd (Präsident, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied) hat am 26. April 2016 das Europäische Zentrum für erneuerbare Energie Güssing (EEE) besucht. Die chinesische Firma errichtet Kläranlagen und ihr Hauptinteresse lag beim Besuch bei der modernen Technologie der Abwasserreinigung bzw. bei der energetischen Verwendung der Reststoffe der Kläranlagen (Klärschlamm). Die Gruppe hat im Zuge des Tagesprogrammes ein Expertengespräch über diese Themen geführt, dann das „Modell Güssing“ kennengelernt und anschließend das Biomasse-Kraftwerk Güssing und die Kläranlage Glasing besucht. 

Auf dem Foto: Hr. Xiaogang Zhang, Hr. Xiaoqiang Zhang und Hr. Wenxi Zhang (Tangshang Junchi Water Service Co.,Ltd), Ing. Reinhard Koch und Bgm. Bernhard Deutsch (EEE)

Ausbildungskurs für das Betriebspersonal von Biogasanlagen

Hauptfermenter Biogas HeiligenkreuzMit dem ÖWAV-Regelblatt 516 (Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband) wurde ein österreichweiter Standard für die Ausbildung des Betriebspersonals von Biogasanlagen in Bezug auf den Nachweis der fachlichen Kenntnis geschaffen. Aus diesem Grund veranstaltet der ÖWAV in Kooperation mit der Lokalen Energieagentur – LEA GmbH einen Ausbildungskurs im Oktober 2016  in Gleisdorf für das Betriebspersonal von Biogasanlagen. Das angebotene Ausbildungsprogramm soll den nötigen Überblick über die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten für das Betriebspersonal von Biogasanlagen geben.

Weitere Informationen: Kursfolder oder www.oewav.at

Kostenlose Solar-Ladestation (für E-Bikes, Smartphones, Tablets etc.) für ökoEnergieland-Mitgliedsgemeinden

soletank

Im Zuge der dreijährigen Weiterführung der Klima- und Energiemodellregion soll das Thema „ökoMobilität“ großgeschrieben werden. Die ökoEnergieland-Gemeinden haben nun die Möglichkeit Solar-Ladestationen in ihrer Gemeinde zu errichten, womit nicht nur E-Bikes, sondern auch Smartphones, Tablets und Kameras aufgeladen werden können.

Die Solar-Ladestationen werden den ökoEnergieland-Mitgliedsgemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt und stellen eine innovative und umweltfreundliche Möglichkeit der Energieversorgung durch Photovoltaik im öffentlichen Raum dar.

Die Aufstellung der Solar-Ladestationen, würde sich an zentralen Plätzen und beliebten Treffpunkten in der Gemeinde anbieten, denn um das Angebot der Ladestation noch attraktiver zu gestalten ist es zusätzlich geplant gleichzeitig einen WLAN-Hotspot einzurichten.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.sol-energy.at/