Die Geschichte des Hausbaus ist eng mit der Entwicklung der Menschheit und deren Bedürfnissen verknüpft. Häuser sind heut- zutage für uns Orte, an denen wir uns zurückziehen und wohlfühlen können - also ein Zuhause. Die Bewohner fordern in den letzten Jahren neben Ästhetik und Komfort immer mehr energetische sowie technische Mindeststandards.

Die Geschichte des Hausbaus

Die Geschichte des Hausbaus ist eng mit der Entwicklung der Menschheit verknüpft. Die ersten Behausungen, neben Höhlen, die Schutz vor Wind, Wetter, Wasser von oben und unten sowie vor wilden Tieren boten, waren auf Stützen gebaute Holzhütten in der Nähe eines Gewässers. Vom 5. bis zum 1. Jahrtausend vor der Zeitrechnung standen Pfahlbauten vorwiegend an den Seeufern im alpinen Raum. Doch eigentlich gab die verwendeten Materialien die Natur vor, was teilweise auch noch heute so ist. Beispielsweise wurden in Gegenden in denen kaum Bäume wuchsen auch keine Häuser aus Holz gebaut. Felle oder Stoffbahnen bilden auch heute noch die Wände der Jurten und Zelte in den Wüsten und Steppen. Eisblöcke werden beispielsweise von den Inuits zum Bau von Iglus verwendet.

Erste Steinhäuser wurden im alten Ägypten und Griechenland bereits in der Jungsteinzeit gebaut wo zur gleichen Zeit in Europa das bevorzugte Baumaterial noch immer Holz war. Erst ab dem 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung entstanden in Europa nördlich der Alpen Siedlungen auch außerhalb von offenen Gewässern.

Mit der Städteentwicklung wurden erste Massivhäuser aus Stein errichtet und um diese Siedlungen vor Eindringlingen und Angriffen zu schützen, umgab man die Häuser mit Zäunen oder Mauern. Ortschaften entstanden, aus denen sich später Städte entwickelten. Diese simple Steinbauweise existierte für die einfache Bevölkerung in den Städten bis ins 18. Jahrhundert hinein. Landherren errichteten zu dieser Zeit längst mehrgeschossige Häuser, Burgen und Schlösser, in denen neben dem Küchenbereich ab dem 12. Jahrhundert mindestens ein Empfangsraum durch Kamine oder Öfen beheizt wurde.

Im 19. Jahrhundert entstanden deshalb außerhalb der historischen Stadtmauern die ersten Miet- bzw. Zinshäuser aus Stein, auch Mietkasernen genannt. In diesen schmucklosen Mehretagenhäusern mit einfachster Ausstattung wurden einzelne Wohnungen gegen Entgelt von den Hausbesitzern vermietet. Wohngesellschaften bildeten sich, Wohneigentum wurde seltener.  Den Höhepunkt erreichte diese Bauweise im Plattenbau der Siebziger und Achtziger Jahre. Moderne Gebäude orientieren sich sehr stark an den Bedürfnissen ihrer Nutzer und zeichnen sich heutzutage durch einen deutlich höheren Komfort sowie geringeren Energieverbrauch aus und setzen moderne Baumaterialien wie Glas, Aluminium, Beton oder Ziegel ein.  

 

Eine Unterscheidung der einzelnen Gebäudetypen wird somit getroffen nach:

•    Nutzung (Wohnhaus, Gartenhaus, Bauernhaus…)

•    Materialien (Glashaus, Holzhaus, …)

•    Baukonstruktion (Blockhaus, Fachwerkhaus, Umgebindehaus,…)

•    Stellung zu Nachbargebäuden (Freistehendes Haus, Doppelhaus, Reihenhaus)

 

 

Energieeffizienz und Energie sparen

Am besten ist es, so wenig Energie wie möglich zu „verbrauchen“! Energie, die nicht verbraucht wird, muss man gar nicht erst „erzeugen“, also besser umwandeln. Denn obwohl in Europa mehr erneuerbare Energiequellen wie Windkraft- und Solaranlagen genutzt werden, können diese den steigenden Energiebedarf nicht decken. Gerade deshalb ist es wichtig, als ersten Schritt keine Energie mehr zu verschwenden, sie effizient zu nutzen und in einem zweiten Schritt auf erneuerbare Energiequellen umzustellen.

 

Natürlich lohnt es sich auch im Haushalt Energie zu sparen. Wenn wir weniger Energie verbrauchen, müssen wir weniger Geld ausgeben und unsere Umwelt wird weniger belastet. Wenn wir aber bei geringerem Energieverbrauch dieselben Energieleistungen möchten, müssen wir die Energie effizienter nutzen. Natürlich kann die meiste Energie dort eingespart werden, wo auch die meiste verbraucht wird: beim Heizen, Kühlen und beim Transport. Ein Haus gut zu isolieren ist nicht teuer und spart eine Menge Energie beim Heizen im Winter und beim Klimatisieren im Sommer. Ein Kühlschrank sollte nicht dauernd unnötig geöffnet werden. Heizungen können in der Nacht meist auf niedriger Stufe laufen. Generell verbrauchen neue Geräte viel weniger Energie. Alte Kühlschränke zum Beispiel brauchen oft dreimal so viel Strom wie neue. Normale Glühbirnen wandeln ungefähr fünf Prozent der Energie, die sie verbrauchen in Licht um. Der Rest wird als Wärme abgegeben. Eine Glühbirne ist also im Grunde eine leuchtende kleine Heizung. Gegenwärtig schätzt man, dass der “Stand-by”-Betrieb von elektrischen Geräten bis zu 6% des Stromverbrauchs in europäischen Haushalten ausmacht.

 

So könnt ihr direkt im Alltag Energie einsparen:

  • Kurze Strecken zu Fuß gehen! Nutzt öffentliche Verkehrsmittel. Je öfter das Auto steht, desto besser. Am allerbesten nehmt ihr das Rad oder geht zu Fuß.

  • Schaltet in allen Räumen, in denen sich niemand aufhält, das Licht aus. Verwendet Energiesparlampen statt Glühbirnen.

  • Zieht, wenn es kalt ist, in der Wohnung einen Pullover an. Schon ein Grad weniger heizen spart eine Menge Energie.

  • Überprüft, ob Fenster und Türen dicht sind, damit nicht unnötig Wärme verloren geht.

  • Achtet darauf, richtig zu lüften: Fünf bis zehn Minuten Stoßlüften bei abgestellter Heizung.

  • Wascht eure Wäsche nicht heißer als nötig. Auf den Kochwaschgang kann man meist getrost verzichten.

  • Beim Kochen lässt sich mit einem Schnellkochtopf viel Energie sparen. Es hilft aber auch schon, den Deckel auf den Topf zu setzen.

  • Stecker ziehen! Schaltet eure Elektrogeräte ganz ab. Der Stand-by-Modus frisst unnötig kostbaren Strom.

  • ODER: Schließt elektrische Geräte an abschaltbare Steckerleisten an. Mit einem Knopfdruck könnt ihr so verhindern, dass Fernsehgerät oder Spielkonsole Strom verbrauchen, obwohl sie gar nicht in Betrieb sind.  

  • Dämmen von Gebäuden hilft nicht nur Energie sondern auch Kosten zu sparen!

 

Auch indirekt könnt ihr Energie einsparen:

  • Kauft Umweltschutzpapier statt weißes Papier. Das spart nicht nur Energie, sondern schützt auch die Bäume. Die tragen wiederum zum Klimaschutz bei, indem sie Kohlendioxid aus der Luft aufnehmen.

  • Benutzt für euer Pausenbrot eine Butterbrotdose statt Alufolie und verwendet eine Trinkflasche oder Pfandflaschen für eure Getränke. Vor allem Aludosen solltet ihr vermeiden.

  • Esst weniger Fleisch. Für die Viehzucht werden große Mengen Energie benötigt und zudem viel Müll produziert. Außerdem wird Wald abgeholzt, um für Weideflächen Platz zu schaffen.

  • Kauft mehr heimische Produkte. Das spart lange und energieaufwändige Transportwege.

  • Lasst leicht beschädigte Geräte reparieren, statt sie neu zu kaufen. Überflüssige Elektrogeräte, wie zum Beispiel elektrische Dosenöffner, solltet ihr ganz vermeiden.

  • Je weniger Müll, desto besser für Umwelt und Klima. Nehmt einen Korb zum Einkaufen, trennt euren Müll und vermeidet Einweg-Plastikprodukte. Bei der Verbrennung von Kunststoff entsteht Kohlendioxid, und auch zur Herstellung wird viel Energie benötigt.

  • Spart Wasser. Die Klärung des Abwassers ist energieaufwändig. Nutzt, wenn möglich, Regenwasser zum Blumengießen und für den Garten.

  • Duscht anstatt zu baden. Das spart Wasser und Energie.

In der Schule kann das beispielsweise durch einfache Maßnahmen erreicht werden wie beispielsweise:

  • in der kalten Jahreszeit, die Fenster nie kippen. Das ist nicht gut, die Temperatur zu halten braucht sehr viel Energie!

  • Besser: immer wieder fünf Minuten stoßlüften.

  • Die Heizung nicht zu stark aufdrehen.

  • Das Licht nicht aufdrehen, wenn die Sonne scheint, usw.

 

 

Wo wird im Haushalt Energie verbraucht?

Energie Im Haushalt werden verschiedene Formen von Energie benötigt. Wir brauchen Energie in Form von Strom, um elektrische Geräte zu betreiben, von Wärme, um im Winter heizen zu können und für die Produktion von warmem Wasser, für unsere Mobilität, damit wir rasch von einem Ort zu einem anderen gelangen und in Form von Nahrung, damit wir leben können. Insgesamt verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich 62% der Energie für Wärme, 33% für die Mobilität und 5% für Strom,  pro Jahr ungefähr 3.500 kWh Strom. Vor etwa 30 Jahren haben wir nur halb so viel elektrische Energie verbraucht. Den größten Anteil am Stromverbrauch im Haushalt haben die Standby-Verbraucher, Home-Office, TV und Kleingeräte. Sie machen zusammen rund 20 – 30 % des gesamten Haushaltsstrom-Verbrauches aus. An zweiter Stelle kommen Heizungspumpen und die Haustechnik, gefolgt von E-Herd, Beleuchtung und Wäschetrockner.

 

 

Energetische Bewertung eines Gebäudes

Die Investition in ein Wohnhaus ist für viele Menschen die größte, die sie im Laufe ihres Lebens tätigen. Gleichzeitig wirkt sich die Entscheidung zum Wärmeschutzstandard beim Bau oder einer umfassenden Altbausanierung auf die späteren laufenden Kosten aus. Die energetische Qualität eines Hauses bestimmt daher unmittelbar die Heizkosten. So benötigt ein Passivhaus nur etwa die Hälfte der Energie eines Gebäudes, das lediglich dem gesetzlichen Mindeststandard entspricht. Der rechnerische Nachweis der energetischen Qualität von Wohn- und Nichtwohngebäuden liefert in Österreich der Energieausweis. Die Einteilung eines Gebäudes erfolgt in einzelne Klassen A++ bis G. Damit kann der Heizenergiebedarf einerseits nicht als die zentrale Wärmemenge dargestellt werden, andererseits können keine Rückschlüsse auf die Qualität des Gebäudes, der Wärmespeicherung, -verteilung und –abgabe gezogen werden.

 

Die Effizienzskala reicht von Klasse A++ (HWBBGF < 10kWh/m2a) bis Klasse G (HWBBGF > 250kWh/m2a).

 

Dabei gibt der Heizwärmebedarf (HWB) an, wie viel Energie einem Raum zugeführt werden muss, damit eine bestimmte Raumtemperatur gegeben ist. Der HWB ist daher ein Kennwert für die Effizienz der Gebäudehülle, denn je geringer die Energieverluste durch die Gebäudehülle sind, desto kleiner ist auch der HWB. Der Heizwärmebedarf lässt jedoch keine Rückschlüsse auf die Energiekosten zu, da die Umwandlungsverluste durch das Heizsystem noch nicht inkludiert sind. Ein geringer Heizwärmebedarf lässt aber wegen der hohen Qualität der Gebäudehülle auf gute Behaglichkeitswerte schließen. Bei einem Passivhaus kann man daher von einem Verbrauch von maximal 15 kWh/m² Nutzfläche ausgehen, bei einem Standardenergiesparhaus von bis zu 50 kWh/m² Nutzfläche.

 

 

Innovative Häuser und Technologien von Heute

Die innovativsten Gebäudekonzepte unterscheiden sich vorrangig in ihrer Energieeffizienz und ermöglichen diverse Technologiekombinationen für den Einsatz erneuerbarer Technologien. Vertreter hierfür sind das Passivhaus, Solar-Aktivhaus, Nullenergiehaus und das Plusenergiehaus.

 

Das Passivhaus

Ein Passivhaus zu bauen bedeutet bei hohem Wohnkomfort und Behaglichkeit der Verzicht auf ein konventionelles Heizungssystem, da die Wärme nur über Zuluft in das Gebäudeinnere aktiv eingebracht wird, d.h. möglichst viel der Energieeinsparung ohne zusätzliche Technik (daher „passiv“) erreicht. Durch dieses Gebäudekonzept werden im Betrieb extrem niedrige Energiekosten und ein sorgsamer Umgang mit unserer Umwelt gewährleistet. Bei der Planung und Ausführung wird dabei auf ein besonders hohes Qualitätsniveau Wert gelegt. So darf zum Beispiel ein Heizwärmebedarf von 15 kWh/m²a berechnet nach PHPP (Passivhaus Projektierungs-Paket bzw. 10 kWh/m²a nach OIB (Österreichisches Institut für Bautechnik – Richtlinie 6)) nicht überschritten werden. Die Erwärmung des Gebäudes wird über eine Komfortlüftung (am besten mit Wärmerückgewinnung) gewährleistet und ist mit einer Heizlast von 10 W/m² begrenzt. Bei ordnungsgemäßer Planung und Ausführung ist dadurch die Luftqualität (Schadstoffe, Ruß, Sporen, Kohlendioxid, Gerüche,...) wesentlich besser als bei einer reinen Fensterlüftung. Die Gebäudehülle muss aus Gründen des Luftwechsels wärmebrückenfrei sowie Luft- und Winddicht ausgeführt werden. Daher kann bei einem guten Dämmstandard der Bauteile davon ausgegangen werden, dass die  Oberflächentemperatur beispielsweise  der Wände praktisch der der Lufttemperatur entspricht. Kalte Wände werden somit ebenso vermieden, wie auch kalt abstrahlende Fensterflächen. Feuchtigkeitsprobleme wie schwitzende Fenster oder Schimmel sowie Zugerscheinungen durch Klimaanlagen treten bei diesem Gebäudekonzept ebenfalls nicht mehr auf wodurch sich ein sehr angenehmes Raumklima ergibt. Da bei diesem Konzept auch die umweltfreundliche Energiegewinnung im Vordergrund steht, wurde der maximale Primärenergieverbrauch (thermische Energie inkl. Haushaltsstrom) auf 120 kWh/m²a begrenzt. Bei der Installation des Haustechniksystems sollte auf möglichst niedrige Wärmeverluste bei der Brauchwasserbereitung und -verteilung sowie hocheffiziente Nutzung von elektrischem Haushaltsstrom geachtet werden. Das Passivhauskonzept bietet durch einen möglichen Einsatz diverser Materialien wie beispielsweise Holz, Lehm, Ziegel, Beton, Glas, Stahl, usw. bzw. durch unterschiedliche Bauweisen (Massiv-, Leicht- oder Mischbauweise), Architekten sowie Planern eine große Flexibilität. Allerdings genügt es bei diesem Konzept nicht, nur einzelne Komponenten zu kombinieren, wichtig sind neben einem ganzheitlichen Ansatz vor allem eine detaillierte Planung, ein seriöses Auseinandersetzen mit den zukünftigen Bewohnern, sowie das Funktionieren des Gesamtkonzeptes.

 

Solar-Aktivhaus

Ein Solar-Aktivhaus baut auf dem Passivhauskonzept als technischer Standard für die Gebäudehülle auf, setzt sich jedoch zum Ziel, in der Sanierung eine 50%ige und im Neubau eine 100%ige solarthermische Deckung zu erreichen. Um diese Zielsetzung zu erreichen, muss jedoch das Regelkonzept sowie die Gebäudeform sowohl an die aktive als auch an die passive Solarwärmenutzung angepasst werden. So müssen beispielsweise die Solargewinnungsflächen optimiert, die Öffnungen des Gebäudes nach Süden ausgerichtet oder maßgeblich offensichtlich sichtbare thermische Kollektorflächen angebracht werden. In der Definition gibt es jedoch keine Indikatoren und Grenz-werte zur Bewertung des thermischen Gebäude-standards.

 

Null- oder Plus-Energiegebaeude

Relativ neu ist der Ansatz der „Null- oder Plus- Energiegebäude“. International wird die Diskussion sehr stark vom Begriff „Null“ dominiert, in Österreich setzt sich stärker das „Plus-Energiegebäude“ durch. Solche Gebäudetypen weisen eine sehr hohe „Gesamteffizienz“ auf, wobei der geringe Energiebedarf zu einem wesentlichen Teil aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden soll. Um eine hohe Gesamteffizienz zu erreichen ist bereits im Vorfeld eine umfassende Berechnung und Simulation der thermischen sowie elektrischen Lasten  notwendig und der tatsächliche Energieverbrauch aller Energieträger muss bereits vor Baubeginn realistisch eingeschätzt werden. Definitionsgemäß bedeutet der Begriff, dass über ein Jahr mehr thermische und elektrische Energie erzeugt als verbraucht wird. Eine Forderung für ein Gebäude im Passivhausstandard ist ein flächenbezogener Heizwärmebedarf von maximal 15 kWh/m² Nutzfläche. Während im Passivhaus allerdings durch den Verzicht auf ein aktives Heizsystem die Anlagentechnik reduziert wird, erreicht ein Plusenergiehaus genau dadurch seine positive Energiebilanz. Im Wesentlichen stützt sich das Plus- Energiegebäude auf ein intelligentes Energiekonzept, das in der Summe seiner Maßnahmen den eigenen Energiebedarf deckt und darüber hinaus Überschüsse produzieren kann.

Im Allgemeinen besitzt dieses Konzept folgende Vorteile:

  • Über das Jahr gesehen erwirtschaftet das Plus-Energiegebäude ein energetisches Plus.

  • Versorgung mit erneuerbarer Energie und somit Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie Preissteigerungen.

  • Ästhetische Integrationsmöglichkeit der Solartechnik

  • Einfache, intelligente, bezahlbare Techniken gehen vor planungs- und wartungsintensiven High-Tech Lösungen.

  • Einsatzmöglichkeit natürlicher Baustoffe mit gutem energetischen und ökologischen „Footprint“.

 

 

Eine Empfehlung für den Nutzwärmebedarf von Warmwasser und Heizung liegt bei 30-35 kWh/m²a und sollte nicht überschritten werden.

 

 

Literatur

Strom sparen im Haushalt, OÖ Energiesparverband, 2019

 

Textpassagen gestaltet durch die 3. Klasse NMS Kohfidisch