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 Masterplan für das ökoEnergieland Workshop in Bildein
Das ökoEnergieland will sich den Herausforderungen der Zukunft stellen. In welche Richtung geht das ökoEnergieland, welche Initiativen und Projekte will man in Zukunft umsetzten und welchen Stellenwert soll der Ökoenergietourismus in Zusammenarbeit mit allen anderen touristischen Aktivitäten im Burgenland künftig haben?
All diese Fragen werden nun in einem umfassenden Masterplan bearbeitet, der Startschuss dazu erfolgte bei einem Workshop am 13.Jänner im Gasthaus Seidl in Bildein. Dazu geladen waren die Bürgermeister und Vertreter des ökoEnergielandes, Vertreter des Europäischen Zentrums für Erneuerbare Energie, Tourismusverantwortliche des Landes Burgenland und des Südburgenland-Tourismus. Mit der Umsetzung dieses Masterplans beauftragt wurde das renommierte Grazer Planungsbüro „regionalis“, dessen Experten aus dem Bereich Raumplanung und Tourismus zu diesem Workshop geladen haben. Gerade die aktuelle Gaskrise hat gezeigt, dass Güssing mit dem Thema erneuerbare Energie auf die richtige Karte setzt. Nun soll es darum gehen, dass Güssing seine Pionierrolle im Bereich Erneuerbare Energie und den damit verbundenen Ökoenergie-Tourismus nicht nur behauptet sondern ausbaut. Zahlreiche Medienberichte in Zeitungen und im Fernsehen verweisen angesichts der Gaskrise auf das Modell Güssing. Diesen Bonus gilt es zu nutzen, man darf sich allerdings nicht zur sehr auf diesen Vorschusslorbeeren ausruhen, denn auch andere Regionen schlafen nicht und sind in diesem Bereich sehr aktiv. Mit Hilfe dieses Masterplans soll es gelingen, die richtigen Weichen für das ökoEnergieland zu stellen, Stärken hervorzuheben, Schwächen zu beseitigen. Mit dem Workshop in Bildein wurde dieser Prozess jetzt einmal begonnen, zwei weitere Workshops im März sollen folgen.
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