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Abschlussveranstaltung GruppenfotoImmer mehr Schulen im ökoEnergieland beschäftigen sich aktiv mit den Themen Energie und Klimaschutz. Im heurigen Schuljahr nahmen die Schulen VS Strem, VS Deutsch Tschantschendorf, VS Gerersdorf und NMS Josefinum Eberau am Klimaschulprojekt „Unsere Schätze – Sonne, Biomasse, Wasser“ teil, welches vom Klima- und Energiefonds finanziell unterstützt und vom Europäischen Zentrum für Erneuerbare Energie Güssing (EEE) organisiert wurde. Ziel des Projektes war es, den SchülerInnen die Ressourcen ihrer Region, des ökoEnergielandes, vorzustellen und in Hinblick auf den Schutz, die Pflege und die sorgsame Verwertung derselben zu sensibilisieren.

Die Abschlussveranstaltung des Projektes fand am 9. Juni 2017 in der NMS Josefinum Eberau statt. Nach der Begrüßung durch Bgm. Johann Weber (Eberau) und den Ansprachen des Obmannes des Vereins ökoEnergieland LAbg. Bgm. Walter Temmel, des amtsführenden Präsidenten des Landesschulrates Mag. Heinz Josef Zitz und der Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, welche allesamt auf die Wichtigkeit, bereits die junge Generation auf das Thema Klimaschutz und Energie aufmerksam zu machen, verwiesen, präsentierten die Schulen ihre Projektaktivitäten. Die Ehrengäste und zahlreichen Zuschauer waren von den Darbietungen der SchülerInnen und ihrer LehrerInnen begeistert. Vor allem die „Talkshow der Kläranlagenbakterien“, der „Waldrap“ und „das Sonnenlied“ waren die Highlights der Veranstaltung.

Auch im Schuljahr 2017/18 betreut das EEE weitere Klimaschulprojekte des ökoEnergielandes, im Zuge dessen u.a. die Volksschulen Güssing, Großmürbisch, Inzenhof, und Heiligenbrunn teilnehmen werden und sich neben Energieproduktion, Energieeffizienz, Klimaschutz hauptsächlich mit Konsum, Nachhaltigkeit und Regionalität beschäftigen werden.

 

Klimaschulen Logo gross1KlimaEnergieFonds

 

 

standard logo image 3Smart

Vom 29. – 30. Mai 2017 fand das zweite Meeting des Projekts „3Smart: Smart Building – Smart Grid – Smart City“ (Danube Transnational Programme, kofinanziert durch Mittel der Europäischen Union (EFRE, IPA)) statt.  

Vertreter von internationalen Institutionen aus Kroatien, Slowenien, Österreich, Ungarn, Serbien, Bosnien & Herzegowina organisierten ein Projektmeeting Belgrad, um den aktuellen Fortschritt sowie die weiteren Aktivitäten diskutieren zu können.

Von der österreichischen Seite waren Vertreter des Europäischen Zentrums für Erneuerbare Energie Güssing, der Marktgemeinde Strem, sowie vom Güssinger Netzbetreiber „Energie Güssing“ anwesend.

2017 05 22 Einschulung 1Im Zuge des Projektes Ökoachse – Grenzüberschreitendes Roh- und Reststoffsammlungs- und verwertungssystem im Ökoenergieland und in Kleinregion Körmend (Kooperationsprogramm INTERREG V-A Österreich – Ungarn 2014-2020) wurden die Mitarbeiter der Universität West-Ungarn, als Vertreter des ungarischen Projektpartners (Kleinregion Körmend) im Bereich Roh- und Reststoffpotenzialerhebungen am 22. Mai 2017 in Güssing eingeschult. Als erster Schritt bei der Ausarbeitung  eines strukturierten, grenzüberschreitenden Roh- und Reststoffsammlungssystems werden die Potenziale der Roh- und Reststoffen in den zwei Projektregionen, im Ökoenergieland und in der Kleinregion Körmend untersucht.

Projectlogo Interreg AT HU Ökoachse rgb

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Zum offiziellen Start des Projektes Ökoachse – Grenzüberschreitendes Roh- und Reststoffsammlungs- und verwertungssystem im Ökoenergieland und in Kleinregion Körmend (Kooperationsprogramm INTERREG V-A Österreich – Ungarn 2014-2020) fand das Kick-Off-Meeting am 11. Mai 2017 in Körmend im Hotel MJUS statt. Herr Bürgermeister István Bebes (Körmend) präsentierte das Projekt den Teilnehmern, Gästen und den anwesenden Pressemitarbeitern (MTI, Körmend TV). Anschließen stellte Herr Ing. Joachim Hacker das Modell Güssing vor, ein Modell des regionalen Energieherstellungs- und Energieversorgungssystems auf Basis von erneuerbaren Energien. Im Zuge eines internen Meetings wurden sämtliche inhaltliche und administrative Punkte besprochen und diskutiert. Die Projektlaufzeit von Ökoachse beträgt 26 Monate. Das Ökoachse-Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.