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Im Rahmen des Projektes Ökoachse wurde eine Studienreise in das ökoEnergieland organisiert. Im Zuge dessen konnten die Besucher aus der Kleinregion Körmend das Modell Güssing – das Modell einer dezentralen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien – kennenlernen. Am 17. Jänner 2018 wurden nach der einführenden 27017328 1405865359524554 1814297038 oPräsentation vier Energieanlagen besucht. Das Biomasse-Kraftwerk, die Biogasanlage Wolfsnudeln, die Biomasse-Fernwärmeanlage in Güssing und die Biomasse-Nahwärmeanlage in Urbersdorf. Die Teilnehmer haben viele praktische Erfahrungen aus der Klima- und Energie-Modellregion Ökoenergieland mitgenommen.

 

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Drei Schulen brachen zu einem abenteuerlichen Ausflug aus dem Südburgenland nach Graz auf. Die Volksschulen Großmürbisch, Inzenhof und Heiligenbrunn hatten die Möglichkeit, im Zuge des Klimaschulenprojektes unter anderem die Praxis der umweltfreundlichen Mobilität kennenzulernen. Viele Kinder aus dem verkehrstechnisch benachteiligten Südburgenland fuhren zum ersten Mal mit einem Zug oder mit der Straßenbahn! Leider konnte man den nächstgelegenen Bahnhof nur mit einem Bus erreichen, aber dann ging es endlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Mit dem Zug erreichten die Kinder Graz und weiter ging es mit der Straßenbahn.

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Im April 2017 startete das grenzüberschreitende Projekt „Ökoachse“ im Rahmen des Kooperationsprogrammes INTERREG V-A Österreich – Ungarn 2014-2020. Die Projektpartner sind das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie Güssing und die Kleinregion Körmend. Die unterstützenden strategischen Partner sind der Verein „Das ökoEnergieland“, die TU Wien, der Abwasserverband Mittleres Strem- und Zickenbachtal, die Universität West-Ungarn und die Abwasserorganisation des Komitats Vas (Vasivíz Zrt.). Die Ziele des Projektes sind die Ausarbeitung eines grenzüberschreitenden Roh- und Reststoffsammlungssystems, die Untersuchung der Möglichkeit der energetischen Verwertung des Klärschlammes und die Spiegelung der Klima- und Energie-Modellregion „Das ökoEnergieland“ auf die Kleinregion Körmend.

Im Zuge des Projekts wurde nun ein Newsletter gestaltet, der zur breiten Informationsvermittlung dienen soll: Ökoachse-Newsletter Nr. 1

 

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Am 12. und 13. Dezember 2017 fand das dritte Steering Komitee und Projektkonsortium Meeting des Projekts 3Smart „Smart buildings – Smart grids – Smart cities“ in Debrecen (Ungarn) statt. 

Vertreter von internationalen Institutionen aus Kroatien, Slowenien, Österreich, Ungarn, Serbien, Bosnien und Herzegovina nahmen am zweitägigen Meeting statt, um den aktuellen Projektfortschritt in den einzelnen Partnerländern und involvierten Partnerinstitutionen sowie die weitere Vorgehensweise zu diskutieren. Von Österreichischer Seite waren Vertreter des Europäischen Zentrums für Erneuerbare Energie, sowie von der südburgenländischen Marktgemeinde Strem vertreten.

Details zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage unter www.interreg-danube.eu/3smart

 

Klima1 4 17 300x161Mit den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Umweltschutz beschäftigten sich die Kinder der 4. Klassen der Volksschule Güssing, anlässlich des Klimaschulenprojektes und der Weltklimakonferenz in Bonn, sehr intensiv. Es wurde viel recherchiert und darüber diskutiert. Gemeinsam gestalteten sie ein Plakat und beschlossen, was jeder Einzelne von ihnen zum Klimaschutz beitragen kann.