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2017 09 18 KoordinierungsbesprechungIn der Klima- und Energie Modellregion ökoEnergieland wird die Bewusstseinsbildung bei Kindern und Jugendlichen im Bereich der erneuerbaren Energie, des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit großgeschrieben. Das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie in Güssing entwickelt, als Projektgesellschaft des ökoEnergielandes, aus diesem Grund laufend Projekte, bei denen der Jugend genau diese Begriffe nähergebracht werden. Die Vermittlung des Wissens erfolgt während des Unterrichtes, aber auch im Rahmen von Projekttagen, Workshops und Lehrausgängen. Wichtig dabei ist es, den Lehrstoff auf spielerische Art, wenn möglich außerhalb des Klassenzimmers, mit allen Sinnen zu erfassen. Im Idealfall fungieren die Kinder und Jugendlichen als Multiplikatoren, die Erwachsene im Familienkreis oder in der Bekanntschaft ermahnen und zum Nachdenken anregen.

Klimaschulen Logo gross1Bereits im Schuljahr 2016/17 wurde das Klimaschulenprojekt „Unsere Schätze – Sonne, Biomasse, Wasser“ in der Modellregion abgewickelt. „Alles im Überfluss?! – Energieeffizienz, Konsum, Regionalität!“ sind die Schlagworte des aktuellen Klimaschulenprojektes, das wieder durch den Klima- und Energiefonds unterstützt wird. Teilnehmende Schulen in diesem Jahr sind die Volksschulen in Großmürbisch, Güssing, Inzenhof und Heiligenbrunn. Ziel des Projektes ist es, den Begriff „Überfluss“ als Hauptmotto heranzuziehen und für die Teilnehmer Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Schwerpunkte der Bewusstseinsbildung werden die Themen Energieverschwendung vs. Energieeffizienz, fossile Energieträger aus dem Ausland vs. regionale erneuerbare Energie, Wegwerfgesellschaft vs. Nachhaltigkeit, Fastfood vs. gesunde Ernährung und PKW-Mobilität auf Basis fossiler Energieträger vs. gemeinschaftlicher Ökomobilität sein.

AKlimaEnergieFondsm 18. September 2017 fand eine Koordinierungsbesprechung des Projektes im Technologiezentrum unter Teilnahme der involvierten LehrerInnen und des EEE statt. 

 

E Tankstelle TZ GüssingDie E-Mobilität wurde in Güssing weiter ausgebaut. Auf dem Parkplatz des Technologiezentrums Güssing (Europastraße 1) wurden zwei Stromzapfsäulen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Diese E-Tankstelle ist im Besitz der Energie Burgenland und kann mit der TANKE-Karte der BEÖ Mitglieder (z.B. Energie Burgenland, Wien Energie, EVN, KELAG, Energie Graz etc.) benutzt werden. In Güssing befindet sich noch eine zweite Lademöglichkeit am Parkplatz der Firma Haustechnik Güssing GmbH (Wiener Straße 23). Die Energie Burgenland plant eine dritte Ladestation in der Güssinger Innenstadt zu installieren.

Um den Gemeinden im ökoEnergieland das Thema E-Mobilität näher zu bringen, gab es die Möglichkeit ein E-Auto zu testen und "die neue Art der Fahrfreude" zu entdecken! Ein neuer BMW i3, welchen die Firma Kohla-Strauss GmbH für zwei Wochen den ökoEnergieland-Gemeinden für Testfahrten zur Verfügung gestellt hat, wurde bereits bei dieser E-Tankstelle aufgeladen. Dieser flotte Elektroflitzer braucht sich in keinster Weise vor seinen fossilen Kollegen verstecken und verbreitete Spaß und Fahrvergnügen in der Region!

standard logo image 3Smart

Zusammenfassende Informationen über das Projekt 3Smart finden Sie in der folgenden Brochüre: 3Smart-Brochüre

 

SHARQ Project LOGO

Das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie Güssing hat sich im vergangen Jahr dem internationalen Projektkonsortium von SHAR-Q angeschlossen, welches letztlich erfolgreich war und die beste Bewertung aus allen Einreichungen erhielt. Mit dabei ist auch der regionale Stromnetzbetreiber Energie Güssing, mit welchem man in der Pilotregion „ökoEnergieland“ unterschiedliche Feldtests plant.

SHAR-Q selbst beschäftigt sich mit dem Zukunftsthema der Smart Grids (Intelligente Netze) und hier insbesondere mit dem optimierten Zusammenspiel von Stromnetz, Stromproduktion sowie der Speicherung der elektrischen Energie. Vor allem die volatile Produktion von Ökostrom führt vermehrt zu Problemen in Stromnetzen. Diesen Problemen soll zukünftig durch den Einsatz von optimierten Stromspeichersystemen, welche im Stromnetz zum Einsatz kommen, entgegengesteuert werden. Ziel von SHAR-Q wird es daher sein, Stromspeichersysteme durch einen vernetzten Betrieb zu optimieren und mit einem offenen Managementsystem zu neuen Systemlösungen überzuführen. Besonderes Augenmerk soll auch auf die Elektromobilität gelegt werden. Insbesondere der Nutzen des Elektroautos als stationärer Speicher wird dabei untersucht werden.

Im Zuge des Projekts wurde nun ein Newsletter gestaltet, der zur breiten Informationsvermittlung dienen soll: SHAR-Q Newsletter 04/2017

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auch unter http://www.sharqproject.eu/home

oel logoWieder konnte ein Themenabend durch organisatorische Unterstützung des Teams vom „Energiestammtisch Südburgenland“ organisiert werden! Passend zum LEADER Projekt „Hauskraftwerk“ geht es am 21. Juni 2017 im Landgasthof Kedl um das Thema Wärmepumpe – Energie aus der Umwelt!

Nähere Details entnehmen Sie den beigefügten Einladungen!

Einladung zum Energiestammtisch 21. 06. 2017

Wärmepumpen Weider

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